Pressemitteilung: Zusammenlegung der Linien 371 und 372 ab Dezember 2015

Pressemitteilung vom 24. Juli 2014

In der örtlichen Presse (Anzeiger für Lehrte und Sehnde sowie Sehnde-News) wurde am 24.07.2014 über die geplante Zusammenlegung der Buslinien 371 und 372 berichtet, womit eine lange geforderte Anbindung des Wohngebietes an der Billerbachstraße erfolgt und Verbesserungen für die Wohngebiete Rothbusch / Kanal sowie Gretenberg und Kl. Lobke möglich wären.
Leider wird in der Berichterstattung nicht erwähnt, dass es sich dabei um einen Vorschlag der SPD bereits aus dem Jahre 2011 handelt, den unser SPD-Regions-abgeordneter Wolfgang Toboldt als Antrag für die Fahrplanmaßnahmen 2013 in die Beschlussfassung der Region Hannover eingebracht hat.
Diese Maßnahme ist in der Sitzung des Verkehrsausschusses der Region am 05.06.2012 empfohlen und bereits in der Sitzung des Regionsausschusses am 12.06.2012 zum Fahrplanwechsel im Dezember 2013 beschlossen worden. Und dabei können möglicherweise bestehende Linien wirtschaftlich besser ausgenutzt werden. Die Maßnahme hätte somit seit 8 Monaten bereits umgesetzt worden sein können, kann jetzt aber erst zum Fahrplan 2016 umgesetzt werden, weil die Haltestellensituation von der Stadt Sehnde noch nicht ausreichend geklärt ist. Hierzu hat sie jetzt Zeit bis zum Frühjahr 2015.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Olaf Kruse dazu: „Die SPD-Fraktion begrüßt die nun geplante Maßnahme, weil sie zu einer deutlichen Verbesserung der Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs für viele Sehnder Bürgerinnen und Bürger führt. Gleichzeitig bedauern wir, dass diese sinnvolle Maßnahme nicht schon zum Fahrplanwechsel 2013 umgesetzt werden konnte bzw. zum Fahrplanwechsel in diesem Jahr umgesetzt werden kann und jetzt nur noch als Maßnahme der Stadt anerkannt wird. Die Thematik wurde in Sehnde schon so lange diskutiert, dass die Verwaltung eigentlich ein fertiges Konzept in der Schublade haben müsste. Gut Ding will eben Weile haben, aber letztlich ist entscheidend, dass sich die Situation für unsere Bürgerinnen und Bürger verbessert.