Bessere Bildung für unsere Kinder

Kruse

SPD Fraktionsvorsitzender
Olaf Kruse

 

Bessere Bildung für unsere Kinder – Chancen für kommunale Schullandschaft.
Das neue Schulgesetz wird die Bildungschancen für Schülerinnen und Schüler verbessern: „Wir sind zufrieden, dass das neue Gesetz uns vor Ort mehr Handlungsmöglichkeiten eröffnet. Dadurch können wir den Elternwillen stärker berücksichtigen und die Verbesserungen schon zum Schuljahr 2015/2016 umsetzen“, erklärt dazu der SPD-Fraktions-vorsitzende Olaf Kruse im Rat der Stadt Sehnde.

 

Deutlich bessere Ganztagsschulen, das moderne Abitur nach 13 Jahren an den Gymnasien, die Dritte Kraft in den Krippen – „Das sind nur drei Beispiele, wie die SPD-Landesregierung die Bildung in Niedersachsen stärkt, um die Schullandschaft auch bei uns in Sehnde zukunftsfähig zu gestalten“, sagt der Fraktionsvorsitzende Olaf Kruse.

Die Behauptung von CDU, FDP und Philologenverband, Gymnasien würden geschwächt, sehe ich so nicht, erklärt Kruse. „Nach dem Scheitern des Turbo-Abiturs von CDU und FDP führt die SPD-Landesregierung das moderne Abitur nach 13 Jahren an den Gymnasien ein. Wer will, kann auch schneller die Hochschulreife erwerben.

Mit der Novelle werden mehr Schülerinnen und Schüler das moderne Abitur am Gymnasium schaffen. Das ist sozialdemokratische Gerechtigkeit in einem Schulsystem, das nicht aussortiert, sondern jeden nach seinen Möglichkeiten fördert.“

Kruse betont: „Für diese Verbesserungen investiert die Rot-Grüne Regierungskoalition in der Legislaturperiode 2013-2018 mehr als eine Milliarde Euro zusätzlich für Bildung. Der Etat für Bildung ist mit 5,3 Milliarden Euro allein für 2015 der größte Haushalt aller Ministerien.“

Die CDU wolle den Kulturkampf um Niedersachsens Schulen – „wir aber wollen faire Bedingungen für die Schulplanung der Städte und Gemeinden und genug Zeit zum Lernen und zum Leben für die Jugendlichen, rhythmisiert über den Tag verteilt guten Unterricht und gemeinsame Freizeit in vernünftig ausgestatteten Ganztagsschulen. Das ist der qualitative Unterschied in der Schulpolitik für Niedersachsen und für unsere Stadt“, betont der SPD-Fraktionsvorsitzende. In einem attraktiv gestalteten schulischen Ganztagsangebot sollen auch Musikschulen, Volkshochschulen, kulturelle Einrichtungen und Sportvereine mitwirken können.

Die CDU tue den Gymnasien mit ihrem plumpen Feldzug gegen Gesamtschulen keinen Gefallen. Die Gesamtschule als ersetzende Schulform sei eine Forde-rung aus zahlreichen Kommunen in Niedersachsen. „Selbst CDU-Bürgermeister haben sich dafür eingesetzt. Wer die Fakten kennt, der weiß, dass die SPD-geführte Landesregierung mit der Einführung des Abiturs nach 13 Schuljahren die Gymnasien stärkt“, betont der SPD-Fraktionsvorsitzende Olaf Kruse.

Wenn Kinder mit und ohne Unterstützungsbedarf gemeinsam lernen und individualisierte Unterrichtsformen immer selbstverständlicher werden, profitieren davon sowohl die schwächeren Schülerinnen und Schüler wie auch die ganz starken.

„Wir haben im Wahlkampf unseren Wählerinnen und Wählern eine bessere Bildungslandschaft in Niedersachsen von der frühkindlichen Bildung bis zum Abitur versprochen. Wir halten dieses Versprechen mit der Zukunftsoffensive Bildung und den gewaltigen finanziellen Anstrengungen ein. Das ist unsere Antwort auf die Herausforderungen der Zukunft“, sagt der SPD-Fraktionsvorsitzende Olaf Kruse.
Im Rahmen der Informationskampagne der Landtagsfraktion wird die SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Silke Lesemann am 10. März 2015 um 19:00 Uhr im Apart-Hotel in Sehnde eine Veranstaltung zum neuen Schulgesetz durchführen, zu der Schulleiter aus Sehnde ihre Teilnahme zugesagt haben.

 

 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Selbstverständlich beachten wir die Vorschriften des Datenschutzes.
Hier geht es zur Datenschutzerklärung.

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.